Kunst & Kultur

Warum Die Tribute von Panem – The Hunger Games den Nerv des Publikums trifft

Von Christine Schofelt, David Walsh, 10. April 2012

Die Tribute von Panem schildert ein zukünftiges Nordamerika, das jetzt Panem genannt wird und in zwölf Distrikte geteilt ist. Jahrzehnte zuvor wurde ein Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen, wobei ein dreizehnter Distrikt während der Unterdrückung vollständig ausgelöscht wurde

Die Eröffnung der Ausstellung “Baumeister der Revolution“ in Berlin

Von Wolfgang Weber, 7. April 2012

Im Berliner Martin-Gropius-Bau wurde am 5. April die Ausstellung „Baumeister der Revolution. Sowjetische Kunst und Architektur 1915 -1935“ mit einer Pressekonferenz und einer gut besuchten Veranstaltung eröffnet.

Baumeister der Revolution: Sowjetische Kunst und Architektur 1915-1935

Von Paul Mitchell, 5. April 2012

Am 5. April öffnet eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin ihre Tore, die Werke von Künstlern, Architekten, Ingenieuren und Fotografen zeigt, deren Schaffen von der Oktoberrevolution 1917 inspiriert wurde.

Der preisgekrönte Film “Eine Trennung” und die Menschlichkeit des iranischen Volkes

Von David Walsh, 31. März 2012

Während die Medien in aller Welt den Iran verteufeln, zeichnet der Oscar-prämierte Film ein wirklichkeitsgetreues Bild von einem kultivierten und zivilisatorisch hochstehenden Land und seinen Menschen.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 5

Linke deutsche Filme der zwanziger Jahre

– und die Probleme, die sie offenbaren

Von Bernd Reinhardt, 17. März 2012

Unter dem Motto Die rote Traumfabrik zeigte die Retrospektive interessante Filme des deutsch-sowjetischen Filmunternehmens Meschrabpom.

Deutsche Erstausgabe des Mehring Verlags auf der „Leipziger Buchmesse 2012:

„Die Revolution der Bolschewiki 1917“ – von Alexander Rabinowitch

Von Wolfgang Weber, 17. März 2012

Auf der Leipziger Buchmesse stellt der Mehring Verlag mehrere Neuerscheinungen vor. Mit dem Buch „Die Sowjetmacht. Die Revolution der Bolschewiki 1917“ veröffentlicht er erstmals das Hauptwerk des amerikanischen Historikers Rabinowitch auf Deutsch.

Eine dunkle Begierde: Die Freud-Jung Kontroverse und Anderes

Von David Walsh, 17. März 2012

Der Film von David Croenenberg behandelt die Beziehung zwischen Sigmund Freud und Carl Jung, sowie ihre Bekanntschaft mit Sabina Spielrein, einer jungen Russin, die später eine der ersten Psychiaterinnen wurde.

Mehring Verlag mit zwei neuen Kunstbänden auf der Leipziger Buchmesse

Von Wolfgang Weber, 16. März 2012

Mit zwei prächtigen Neuerscheinungen setzt der Mehring Verlag seine Reihe hochwertiger Kunstbände fort: „Baumeister der Revolution“ zur Architektur in der frühen Sowjetunion, und „Russische revolutionäre Plakate“ von David King.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 4

Eisensteins Film Oktober - ein gewaltiger Torso

Von Bernd Reinhard, 13. März 2012

Die restaurierte neue HD Version von Einsteins epischem Film Oktober vermittelt immer noch den Geist der „zehn Tage die die Welt erschütterten“, trotz der kleingeistigen Fälschungen durch die stalinistische Bürokratie.

Isaak Babels Marija in Düsseldorf: Ein Anti-Revolutionsstück?

Von Sybille Fuchs, 8. März 2012

Die vielfach preisgekrönte Regisseurin Andrea Breth hat im Düsseldorfer Schauspielhaus ein großartiges, aber überaus selten gespieltes Theaterstück inszeniert.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin 2012 –Teil 3

Diese Filme sind ein Versprechen, dass es anders sein kann.

Interview mit Rainer Rother zur Retrospektive Die rote Traumfabrik

Von Bernd Reinhardt, Stefan Steinberg, 7. März 2012

Das diesjährige Berliner Filmfestival brachte eine faszinierende Retrospektive von Filmen, die in Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Filmschaffenden in den 1920er und 1930er Jahren entstanden. Die WSWS sprach mit ihrem Organisator.

62. Internationale Filmfestspiele in Berlin - Teil 2

Politische Filme bei der Berlinale

Von Stefan Steinberg, 3. März 2012

Mehrere Filmkritiker waren schnell dabei, Parallelen zwischen den Revolutionen in der arabischen Welt im Verlauf des vergangenen Jahres und dem Eröffnungsfilm der Berlinale, Leb wohl, meine Königin, des französischen Regisseurs Benoit Jacquot zu ziehen.