Film
Warum Die Tribute von Panem – The Hunger Games den Nerv des Publikums trifft
Von Christine Schofelt, David Walsh, 10. April 2012
Die Tribute von Panem schildert ein zukünftiges Nordamerika, das jetzt Panem genannt wird und in zwölf Distrikte geteilt ist. Jahrzehnte zuvor wurde ein Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen, wobei ein dreizehnter Distrikt während der Unterdrückung vollständig ausgelöscht wurde
Der preisgekrönte Film “Eine Trennung” und die Menschlichkeit des iranischen Volkes
Von David Walsh, 31. März 2012
Während die Medien in aller Welt den Iran verteufeln, zeichnet der Oscar-prämierte Film ein wirklichkeitsgetreues Bild von einem kultivierten und zivilisatorisch hochstehenden Land und seinen Menschen.
62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 5
Linke deutsche Filme der zwanziger Jahre
– und die Probleme, die sie offenbaren
Von Bernd Reinhardt, 17. März 2012
Unter dem Motto Die rote Traumfabrik zeigte die Retrospektive interessante Filme des deutsch-sowjetischen Filmunternehmens Meschrabpom.
Eine dunkle Begierde: Die Freud-Jung Kontroverse und Anderes
Von David Walsh, 17. März 2012
Der Film von David Croenenberg behandelt die Beziehung zwischen Sigmund Freud und Carl Jung, sowie ihre Bekanntschaft mit Sabina Spielrein, einer jungen Russin, die später eine der ersten Psychiaterinnen wurde.
62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 4
Eisensteins Film Oktober - ein gewaltiger Torso
Von Bernd Reinhard, 13. März 2012
Die restaurierte neue HD Version von Einsteins epischem Film Oktober vermittelt immer noch den Geist der „zehn Tage die die Welt erschütterten“, trotz der kleingeistigen Fälschungen durch die stalinistische Bürokratie.
62. Internationale Filmfestspiele Berlin 2012 –Teil 3
Diese Filme sind ein Versprechen, dass es anders sein kann.
Interview mit Rainer Rother zur Retrospektive Die rote Traumfabrik
Von Bernd Reinhardt, Stefan Steinberg, 7. März 2012
Das diesjährige Berliner Filmfestival brachte eine faszinierende Retrospektive von Filmen, die in Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Filmschaffenden in den 1920er und 1930er Jahren entstanden. Die WSWS sprach mit ihrem Organisator.
62. Internationale Filmfestspiele in Berlin - Teil 2
Politische Filme bei der Berlinale
Von Stefan Steinberg, 3. März 2012
Mehrere Filmkritiker waren schnell dabei, Parallelen zwischen den Revolutionen in der arabischen Welt im Verlauf des vergangenen Jahres und dem Eröffnungsfilm der Berlinale, Leb wohl, meine Königin, des französischen Regisseurs Benoit Jacquot zu ziehen.
Die Eiserne Lady: Was haben sie sich dabei gedacht?
Von Chris Marsden, 1. März 2012
Der Film Die Eiserne Lady, eine fiktive Erzählung über den Aufstieg und Fall der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher, hätte ein zumindest interessantes, sogar ein wichtiges Werk werden können. Wieso kam dann bloß ein solch spektakulärer Versager, mit der einzigen Ausnahme der wirklich bemerkenswerten Darstellung Thatchers durch Meryl Streep, heraus?
Internationale Filmfestspiele Berlin 2012
Einige Glanzstücke der 62. Berlinale
Von Stefan Steinberg, 25. Februar 2012
Die Berlinale Jury unter Führung des erfahrenen britischen Regisseurs Mike Leigh, hat diesmal die Hauptpreise an einige interessante und bedeutende Werke vergeben.
Whitney Houston gestorben
Von Hiram Lee, 15. Februar 2012
Die amerikanische Popsängerin Whitney Houston starb in Los Angeles im Alter von 48 Jahren
Clint Eastwoods „J. Edgar“
Von Joanne Laurier, 27. Januar 2012
Law-und-Order-Regisseur Eastwood bleibt sich auch in seinem neuen Film über den FBI-Chef Hoover treu - als glühender Verfechter der kapitalistischen Ordnung und ihres Unterdrückungsapparates.
George Clooneys „Ides of March“
Von David Walsh, 24. Dezember 2011
George Clooneys neuer Film spielt in der Welt der amerikanischen Politik von heute und schafft Einblicke – nicht in die Wirklichkeit, sondern in die Phantasielosigkeit und den Zynismus von Hollywoods liberalen Filmemachern.
